Balken und Splitter

Tragendes und Beladenes, Witziges und Spitzes; bohrende Gedanken zur Lehre eines Zimmermanns
 
 

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Nachtrag: Von grünen Balken

Die Diözese Rottenburg-Stuttgart unterzeichnete nach dem Aufdecken der Mordserie der Zwickauer Terrorzelle gemeinsam mit evangelischen, muslimischen und jüdischen Gemeinschaften eine Erklärung gegen Rassismus und Gewalt. Für den Hinweis darauf möchte ich dem Leser Stephan nochmals ausdrücklich danken!

Bei einem Gottesdienst zum Auftakt des Bundesparteitages der SPD würdigte der Berliner Erzbischof Rainer Maria Woelki gestern Abend auch das Engagement der Sozialdemokratie für Gerechtigkeit und ihr Eintreten gegen Missstände. Anschließend bezog er zum rechten Terror in Deutschland Stellung. So forderte er neben Konsequenzen auch eine Entschuldigung gegenüber den Angehörigen der Opfer, dass eine solche Mordserie in Deutschland möglich gewesen ist. Weiter verlangte er von Politik und Gesellschaft, alles dafür zu tun, eine Wiederholung solcher Untaten zu verhindern.

Erste Reaktionen auf kath.net: Woelki erliege dem Mainstream und verlange eine Entschuldigung für etwas, was andere getan haben. Dann bedanke er sich bei den Genossen für die Legalisiserung der Abtreibung und die Förderung der Pornoindustrie. Dieser Lebensstil verbreite sich nun unter dem Deckmantel der Demokratie bis in die arabische Welt hinein. Die Bewertungsbalken leuchten im hellsten Gifgrün, voller Anschlag! Nun ist Grün auch die Farbe der Hoffnung, die sollte man nie verlieren...

 

4 Kommentare 4.12.11 12:06, kommentieren

Nur die Liebe zählt

In seiner Bewertung, der Begriff „Homo-Ehe“ sei sehr problematisch, muss man Familienbischof  Tebartz-van Elst uneingeschränkt zustimmen! Handelt es sich doch um einen Kampfbegriff homophober Zeitgenossen. Problematisch allerdings, dass der Bischof diesen abwertenden Begriff seines Interviewers unkritisch hinnimmt. Umgehend verdeutlicht er noch einmal die Lehre der katholischen Kirche: Gott hat Mann und Frau füreinander geschaffen, aus ihrer lebenslangen Verbindung in Liebe und Treue erwächst Nachkommenschaft. An dieser Schöpfungswirklichkeit können und dürfen wir nicht vorbeigehen.

Nun wird die Forderung nach einer gleichgeschlechtlichen, sakramentalen Lebensgemeinschaft auf der Stufe der Ehe im Bereich der katholischen Kirche gar nicht erhoben, die Antwort des Bischofs zielt also eher in die säkulare Gesellschaft hinein. Den Menschen außerhalb der Kirche erklärt er, dass Kinder ohne beide Elternteile, Vater und Mutter, eine ungesunde seelische Entwicklung durchmachten, weil sie ohne Orientierung aufwüchsen.

Tebartz-van Elst beschreibt das katholische Ideal einer funktionierenden Familie, aus der heraus gesunde Kinder erwachsen. Allerdings verläuft das Leben nur selten auch nur ansatzweise entlang dieses Ideals. So kennt man wohlerzogene und gesunde Kinder, die bei nur einem Elternteil aufgewachsen sind. Weshalb der andere Teil fehlt, ob wegen eines Todesfalls, einer Trennung oder anderer Umstände, sei einmal dahingestellt. Dann gibt es Kinder, die in vollständigen Familien aufwachsen und trotzdem als Problemkinder bezeichnet werden müssen. Gründe können Familienstreitigkeiten, Übergriffe und seelische und körperliche Gewalt innerhalb der Familie sein.

Alleine diese Beobachtungen relativieren die Thesen des Bischofs und erhärten die Vermutung, dass sich auch Kinder in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften - wie dies in einigen Ländern z.B. durch Adoption möglich ist - seelisch gesund oder eben ungesund entwickeln können.

Hätte der Bischof allerdings tatsächlich Recht mit seinen Thesen, dann wäre die Kirche verpflichtet, Priester, die ein Kind gezeugt haben, auf ihre Vaterrolle und damit auf eine Heirat zu verpflichten. Zur katholischen Kirche konvertierte evangelische Pfarrer leben schließlich auch mit ihrer Familie zusammen im Pfarrhaus. Soviel Konsequenz müsste dann eingefordert werden, machte man sich ansonsten an diesen Kindern schuldig!

Oder aber man erklärt mit der urchristlichen Taufformel Es gibt nicht mehr [...] Mann und Frau; denn ihr alle seid «einer» in Christus Jesus den in der Schöpfungsordnung angelegten Unterschied zwischen den Geschlechtern für aufgehoben und fordert einen Umgang in gegenseitiger Liebe und Respekt. Das scheint mir vor der Anzahl und dem Geschlecht der Eltern die entscheidende Voraussetzung für eine gelingende Erziehung zu sein.

1 Kommentar 6.12.11 14:54, kommentieren

Weihnachten wird im Herzen entschieden

Vor-Weihnachtszeit


Gemütliche Häuschen in goldenem Licht

Besucher in Eile, sie sehen es nicht

Engel und Sterne an silbernen Fäden

machtlos gefesselt an den vielen bunten Läden


Der rotweiße Mann mit seinem fröhlichen Ho

hat seine Bühne, nur hier ist er froh

Das niedliche Kindelein in seiner Krippe

sagt in Holz, Ton und Plastik nur „Kauf mich doch bitte!“


So dringt es erfolgreich in all uns’re Zimmer

mit offenen Armen lacht es - wie immer

Doch ganz tief im Plastik, im Holz und im Ton

da schreit es unhörbar, denn es sah trotz Karton

zwischen Füßen und Bude 17 und vier

lag er, halb erfroren, zwischen zwei Flaschen Bier


Und trotz all dem Glimmer, dem Glanz, den Laternen

kauft der letzte Euro die Plastikdekosterne

Schaut euch das Kind an, geboren in Armut

Schaut wirklich hin, schaut durch Kugeln und Ketten

Es ist gekommen, um uns alle zu retten

Es kommt uns ganz nah, kommt in Fleisch und in Blut

Befreit Herzen von Ketten mit weihnachtlicher Glut

1 Kommentar 11.12.11 09:14, kommentieren

Recht und Ordnung

Da setzt sich ein Bischof für die Laienpredigt auch in der Messfeier ein und schon ist auf konservativ-katholischer Seite wieder der Teufel los. Mit einem Griff ins unendliche Repertoire kirchlicher Gesetzestexte wird man auch sogleich fündig. In der Instruktion „ecclesia de mysterio“ von 1997 wird die Laienpredigt in der heiligen Messe ausdrücklich untersagt.

Das Verbot gilt nur für die Messe, andere Gottesdienste sind davon ausgenommen und für die Laienpredigt offen. Da in einer Messe zwingend ein Priester anwesend sein muss, kann man wohl mit dieser Instruktion leben.

Ein Fragezeichen möchte ich allerdings an einen der Nebensätze heften: Es geht nämlich nicht um eine eventuell bessere Gabe der Darstellung oder ein größeres theologisches Wissen, sondern vielmehr um eine demjenigen vorbehaltene Aufgabe, der mit dem Weihesakrament ausgestattet wurde.

Die Relativierung der Darstellung der Predigt und des theologischen Wissens erscheint mir problematisch. Der Apostel Paulus unterstreicht sehr vehement und deutlich, dass die prophetische Rede in der Gemeindeversammlung von herausragender Bedeutung ist (1Kor 14, 1ff). Auch wenn man die heutige Messe nicht mit der frühchristlichen Gemeindeversammlung und die prophetische Rede nicht mit der Predigt gleichsetzen darf, so ist eine Orientierung an dieser Urform doch zulässig. „Wer aber prophetisch redet, redet zu Menschen: Er baut auf, ermutigt, spendet Trost.“ Diesen Aspekt darf man wohl nicht unterschätzen, setzt sich der Apostel doch das gesamte 14. Kapitel mit dem erbaulichen Charakter der prophetischen Rede in Abgrenzung zur Zungenrede auseinander.

Übrigens gesteht Paulus auch den Frauen als gleichberechtigte Glieder der Gemeinde diese Rede zu (1Kor 11, 5)! Wichtig ist ihm nur: „Doch alles soll in Anstand und Ordnung geschehen“ (1Kor 14, 40). Er appelliert an die menschliche Reife seiner Zuhörer bzw. Leser, wenn er die prophetische Rede als wesentlich für die missionarische Ausrichtung der Kirche über andere Teile der Gemeindeversammlung stellt (1Kor 14, 20).

Hier bietet sich eine günstige Überleitung zu einer weiteren Wortmeldung aus der bunten Welt des Katholizismus. So fordert Diarmuid Martin, Erzbischof von Dublin und Primas von Irland, ebendiese Reife von allen Katholiken und meint damit eine reife Entscheidung für oder gegen die Kirche. Den sogenannten „Taufscheinkatholiken“ legt er damit wohl den Austritt als logische Konsequent ans Herz.

Stellt sich in der Zusammenschau der obigen Probleme nicht die Frage, ob es nicht eine grundlegende Aufgabe eines Bischofs ist, seine Reden erbaulich und missionarisch auszurichten? Ist die Aufforderung, die Kirche zu verlassen, damit vereinbar? Könnte der Umgang mit Laienchristen, wie er sich in diesen beiden Meldungen zeigt, nicht auch ein Grund für die Haltung einiger nichtpraktizierender Katholiken sein? Fragen nach Recht oder Ordnung!

1 Kommentar 13.12.11 17:54, kommentieren

Von Schafen, Lämmern und anderen Wiederkäuern

Der Dominikanerpater Professor Wolfgang Ockenfels äußert sich in der aktuellen Ausgabe des Vatikan-Magazins  zur Situation in der katholischen Kirche Deutschlands. Dabei werden erwartungsgemäß die Standardthemen abgegrast: Gremienkatholizismus, Kirchensteuerkritik, Weltbildskandal und natürlich darf die Kritik am Theologen-Memorandum und den Jesuiten nicht fehlen. Es wird im Grunde die gängige Argumentationslinie konservativster Katholiken wiedergekäut: Nach dem Zweiten Vatikanum habe eine Verwechslung von heiligem Geist und Zeitgeist stattgefunden, die zu modernen Forderungen und Strukturen in der katholischen Kirche Deutschlands geführt habe. Diese Fehlentwicklung müsse nun durch einen Entweltlichungsprozess – natürlich einen, wie Ockenfels ihn versteht - rückgängig gemacht werden. Also: Weg von Gremien hin zu bischöflicher Autorität, weg vom Dialog hin zu klarer Orientierung.

Damit könnte man sich jede weitere Auseinandersetzung mit dem Interview ersparen, provozierte es nicht ein paar Klarstellungen. So behauptet Ockenfels, dass der Dialogprozess vom Papst „bei seinem jüngsten Deutschlandbesuch mit keinem Wort erwähnt wurde.“ Dem kann allerdings die kurze Ansprache des Papstes bei einem Mittagessen mit den Bischöfen entgegengehalten werden

„Und ich wünsche noch viel gute Zeit jetzt zu Beginn des neuen Arbeitsjahres, wo Sie sich bald zur Vollversammlung treffen werden, und zu allem, was Sie unternehmen, beschließen und tun, und dass in aller vielleicht notwendigen Dialektik unterschiedlicher Positionen die Gemeinschaft doch immer größer und tiefer werde. Wir wollen alle dasselbe, und vielleicht braucht der Herr das auch, dass es dafür unterschiedliche Wege gibt, die doch alle in dem einen Weg sich bewegen, der er selber ist.“

Zum Einstieg in das von Guido Horst geführte Interview mit Pater Ockenfels wird noch einmal der Skandal um den Weltbildverlag aufgegriffen. Mit Sex und Aberglauben lässt sich viel Geld verdienen. Das ist zwar modern, aber katholisch ist das nicht.“ Sexualität und Aberglaube waren aber doch immer ein großes Thema in der katholischen Kirche, nicht erst heute, vor allem auch in den dunklen Kapiteln der Kirchengeschichte. Aber bleiben wir bei Ockenfels. Schon ein paar Zeilen weiter wird Geschlechtlichkeit auch bei ihm schon wieder zum Thema. So kommt Ockenfels in der Auseinandersetzung mit Forderungen der Memorandum-Theologen zu dem Ergebnis: „Und was die Frauen-Quote betrifft, so haben die Frauen inzwischen ein Übergewicht im kirchlichen Dienst errungen, jedenfalls in den Bereichen Erziehung, Bildung und Caritas. Die Rede von der männerdominierten Kirche ist ein Phantasieprodukt des Feminismus. Die wenigen Kleriker üben doch keine Macht aus, sondern einen schweren, oft undankbaren Dienst.“

Geht man einmal über den Widerspruch hinweg, dass Ockenfels die deutschen Bischöfe gleichzeitig als „Schlafmützen“ bezeichnet, die ihr „Wächteramt“ an „fromme Laienbewegungen“ abgegeben hätten (wen mag er hier nur meinen?), und ignoriert man auch die bewusste Verleugnung bischöflicher Macht, stellt sich immer noch die Frage, warum das Geschlecht des Christenmenschen immer wieder Anlass für derartige Polemiken bietet? Und warum lenkt er mit dem Begriff "Quote" davon ab, dass es in der Diskussion um den Zugang der Frau zum Weiheamt geht? Dabei wird eben nicht wie von Ockenfels behauptet mit zeitgeistigen Vorstellungen, sondern mit dem Evangelium argumentiert!

Das aber interessiert den lieben Professor wohl nicht, seine Lösungen für die Kirche in Deutschland, die eine abwärts gerichtete Spiralbewegung vollziehe, formuliert er klar und deutlich: Beten und Beichten, Wallfahrten und Werke der Barmherzigkeit sind die besseren Formen christlicher Praxis.“ Vielleicht kann Ockenfels für die Lämmchen, die er hier im Blick hat, eine Wallfahrt nach Medjugorje organisieren und vielleicht erhält er dort eine Privatoffenbahrung? Dann sollte er es Paul Badde gleich tun und Bücher über göttliche Leichentücher und geheimnisvollen Erscheinungen schreiben. Verkauft sich bestens!

5 Kommentare 16.12.11 19:54, kommentieren

Knecht Ruprecht schwingt wieder die Rute

Dass auch die körperliche Züchtigung von Kindern zum Erziehungsstil vieler fundamentaler christlicher Sekten gehört, ist landläufig bekannt. Man beruft sich vorwiegend auf einzelne Verse aus dem Alten Testament, um diese Vorgehensweise als gottgewollt darzustellen. Nun scheint dieses Phänomen auch im evangelikalen Umfeld wieder Schule zu machen. So stellte wohl die niedersächsische Grünen-Fraktionsvize Miriam Staudte jüngst Strafanzeige gegen evangelikale Verlage, die Erziehungsratgeber mit entsprechenden Erziehungsmethoden veröffentlichen. Dabei unterstreicht sie, dass Kinder ein Recht auf gewaltfreie Erziehung haben und schlagende Eltern gegen bestehendes Gesetz verstoßen, da der Straftatbestand der Körperverletzung vorliege.

„Wer die Rute spart, hasst seinen Sohn, wer ihn liebt, nimmt ihn früh in Zucht.“ Dieser Vers aus dem Buch der Sprüche wird oft als Beispiel für den Auftrag Gottes zur Züchtigung herangeführt. Viele weitere Verse ließen sich ergänzen (vgl. hier).

Neben dem deutschen Strafgesetzbuch kann man dieser Praxis natürlich auch theologische Argumente entgegenhalten. Dazu könnte man auf die Evangelien verweisen, die Jesu Umgang mit Kindern zeigen und die seine Liebe gegenüber allen Schwachen und Wehrlosen verdeutlichen (Mt 18,6; Mk 10, 14 etc.). Oder aber man verweist auf die Predigt Jesu, in der er so manche Weisung selbst der Tora relativiert und auf den defizitären Charakter von Regeln und Gesetzen gegenüber der Liebesbotschaft vom Reich-Gottes verweist.

Peter Pilhofer macht in seinen Ausführungen zur Exegese von Mk 10,1-12, wo es um die Frage der Ehescheidung geht, darauf aufmerksam, dass Jesus hier eine mosaische Anweisung klar außer Kraft setzt. Die Ehescheidung wird von Jesus grundsätzlich untersagt, die Praxis der Ausstellung einer Scheidungsurkunde durch den Mann strikt abgelehnt.

Die Argumentation im Markusevangelium geschieht unter Bezugnahme auf drei alttestamentarische Aussagen: Gen 1,27,  2,24 und Deut 24. Dabei arbeitet Pilhofer heraus, dass die Argumentation nur gelingt, wenn man die griechische Übersetzung des Alten Testamentes heranzieht, was für den historischen Jesus selber kaum angenommen werden kann. Dieser wird lediglich die hebräische Fassung gekannt haben. Diese aber spricht in Gen 2,24 lediglich vom Mann, der Vater und Mutter verlässt, um eine Familie zu gründen, der polygame Hintergrund des Textes werde hier deutlich. Die spätere griechische Übersetzung spricht vor dem Hintergrund einer monogamen Gesellschaft von Mann und Frau, die ihre Familie verlassen, um ein Fleisch zu werden. Mit dieser Fassung arbeitet auch der Evangelist, der auch der Frau die Scheidung untersagt, was innerhalb des Judentums gar nicht möglich war und ist.

Jesus begründet das Gesetz, das dem Mann erlaubt, eine Scheidungsurkunde auszustellen, mit der Hartherzigkeit der Menschen. Nach Pilhofer ist so der Übergang von Gen 1,27, wo der Mensch als Mann und Frau geschaffen ist, zu Deut 24, wo es das Recht des Mannes auf eine Scheidung gibt, zu erklären. Er deckt hier eine Linie von Jesus zum Apostel Paulus auf, nach der beide zwischen dem ursprünglichen Willen Gottes und Verordnungen des Gesetzes unterscheiden, die ihren Grund in der Hartherzigkeit des Menschen haben. "Der ursprüngliche Wille Gottes ist die Rechtfertigung des Sünders, wie Paulus sie schon in Gen 15,6 ausgesprochen findet (Gal 3,6). Das Gesetz hingegen verunklärt den Willen Gottes.“

So findet man den Willen Gottes wohl nicht so einfach an der Oberfläche eines einzelnen alttestamentarischen Gesetzestextes, den man noch dazu willkürlich aus der Bibel und dem Textzusammenhang reißt. Mit diesem Verfahren kann man alles Mögliche mit der Bibel begründen. Selbst wenn es in vergangenen Jahrtausenden übliche Praxis war, Kinder zu züchtigen, heißt das nicht, dass dies auch heute noch angebracht ist. Es bedeutet vor allem aber noch lange nicht, dass dies dem Willen Gottes entspricht!

4 Kommentare 23.12.11 13:44, kommentieren