Balken und Splitter

Tragendes und Beladenes, Witziges und Spitzes; bohrende Gedanken zur Lehre eines Zimmermanns
 
 

Stürmische Zeiten

Franzikus gelingt es immer mehr, das Schiff Kirche aus dem sicher ummauerten Hafen heraus auf's offene Meer zu steuern, damit das Schiff wieder in entlegene Gegenden der Welt segeln kann, wo es gebraucht wird. Das ist zwar nicht ganz ungefährlich, es ziehen nämlich heftige Stürme auf, und das über viele Jahrzehnte auf Hochglanz polierte Schiff wird nicht ohne Schrammen und Beulen bleiben, doch Franziskus setzt auf die Zusage Gottes, dem Schiff auf all seinen Routen immerfort beizustehen.

Und so segelt Franziskus dahin, das erste große Ziel, die Insel Malta, fest im Visier. Von dort aus soll die weitere Reise geplant werden. In einer großen Offiziersversammlung soll über die Auswahl der Fracht für die Menschen an der Rändern der Welt entschieden werden. Doch noch bevor das Schiff die Insel erreicht, riecht es auf dem großen Segler ein wenig nach Meuterei (vgl. hier). Der erste Offizier hat sich mit vier weiteren Offizieren zusammen getan und Kapitän Franziskus das Ergebnis der auf der Insel anstehenden Planung schriftlich mitgeteilt (hier).

Was der Kapitän davon hält, kann man vielleicht an seiner Maßnahme ablesen, einen der fünf Diskussionsunwilligen dauerhaft auf der Insel zurückzulassen (hier).

18.9.14 18:19

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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


schwarzes Schaf (18.9.14 19:24)
Malta ist eine ganz schlechte Wahl. Da hat schon einmal jemand Schiffbruch erlitten.


Volker Schnitzler (18.9.14 19:34)
;-)

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